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Askanien Teil II

Dieser Post wird noch überarbeitet, hier erstmal die noch in Arbeit befindliche Karte von Askanien, jetzt im Hex-Format.

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Simorenia


Einwohner: 90
Herrschaft: Dorfrat d. Familienältesten, nominell zu Chorhop zugehörig
Tempel: ein Efferd-Schrein steht zwischen Strand und Bootssteg
wichtige Orte und Händler: Schenke Zur Zackenmakrele (nur Abends geöffnet) Q6/P8, Tischler und Bootsmacher Gisco (Q7/P4) Töpferin Querinia (Q5/P6), Seiler  Mandolo (Q5/P2), Krämer Ghorio (Q5/P9), Dorfplatz mit Wasserstelle
Besonderheiten: Leben sehr autark, einziger Kontakt mit den Chorhopern ist durch den Handel mit Fisch und Purpurschnecken, was auch die Haupteinahmequelle des Dorfes bildet
Stimmung: Raue Fischer, man lebt von dem was Efferds Gaben hergeben und in den Tag hinein. Die Jungen zieht es allzu oft nach Chorhop, was die Älteren durch diverse Lügengeschichten und Mahnungen versuchen zu vermeiden. Fremden gegenüber ist man eher misstrauisch und zu Abgesandten der Stadt eher mürrisch und pragmatisch.

Simorenia ist ein kleines Fischerdorf südwestlich von Chorhop direkt an der Küste, nahe der Mangrovensümpfe. Die Pfahlhäuser sind aus Holz gebaut und mit Palmenblättern bedeckt. Es gibt eine kleine Wasserstelle in der Mitte des Dorfes wo ein kleines Rinsal dass aus den Mangrovensümpfen in Richtung Meer fließt gestaut wurde.Ein paar kleine Felder nahe der Hütten bieten den Dörflern neben dem Fischfang eine Lebensgrundlage um gerade so über die Runden zu kommen. Lediglich der Tintenhandel mit den Purpurschnecken nach Chorhop bringt den Bewohnern von Simorenia auch die Möglichkeit Waren aus der Stadt zu tauschen.
Die Purpurschnecken werden mit Reusen in großen Mengen gefangen, den ihre Tinte ist nur großen Mengen ergiebig. Sie werden sobald sie gefangen wurden noch lebendig in die Stadt gebracht. Die ansässigen Handwerke gewinnen dann durch aufwendige Prozesse  den begehrten Farbstoff.

Zu Beginn der Herrschaft von Turzass‘chr umgab eine Aura der Angst das kleine Dorf. Niemand wagt sich Hilfe aus der Stadt anzufordern, aus Furcht er würde dadurch seine Angehörigen gefährden.Seit der Kristallomant jedoch in einigen Fällen den Dörflern mit seinen magischen Kräften half, hat sich die Beziehung zueinander erheblich verbessert. So haben sich die Dörfler so gut es geht arrangiert, man versucht pragmatisch zu denken und die aufgezwungenen, gefährlichen Ausgrabungsarbeiten in den Sümpfen als Handel anzusehen, bei dem man im Gegenzug bei körperlichen Problemen einen mächtigen Zauberer hat der hier Wunder wirken kann. Daher hat Turzass‘chr sich mittlerweile auch wieder in die Sümpfe zurückgezogen um näher an den Ausgrabungen sein zu können und ungestört die Funde untersuchen kann. Mittels seiner Kristallkugel kann er dennoch die Vorgänge im Dorf überwachen und auch die Dörfler versorgen ihn darüber mit Informationen, wann immer er  die magischen Fähigkeiten seine Kugel nutzt.

In Simorenia leben auch der lange Tito und die Peloro-Sippe

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Askanien

Aus der Wiki-Aventuria:

Askanien ist eine Region an der Westküste des Kontinents Aventurien weit im Süden auf der Meridianischen Halbinsel. Im Osten wird Askanien vom Regengebirge begrenzt, während es im Westen an das Meer der Sieben Winde, hier das Askanische Meer, reicht. Die Flüsse Nordask und Südask, an deren Mündungen die Hafenstädte Mengbilla und Chorhop liegen, durchziehen das Land. Das Klima in Askanien ist subtropisch, wird allerdings durch die Küstennähe etwas abgemildert. Askanien wird von Mittelländern, Tulamiden und Waldmenschen bewohnt, an abgelegenen Orten gibt es vereinzelt Siedlungen von Echsenmenschen. Die mittelländische und tulamidische Besiedlung konzentriert sich auf das Umland der Städte. Die Waldmenschen, hier vor allem der Stamm der Mohaha, besiedeln die Hänge des Regengebirges.

Nachbarregionen
die Drôler Land im Norden, das Regengebirge im Osten, Mysobien jenseits des Regenwaldes im Süden
Städte
Mengbilla, Chorhop, El’Halem, Aldenia, Istina, Cuoris, Lhasor, Benivilla, Dujar, Festina, Ohzara, Al’Bor, Lorfas, Chabira, Domo Sarkisal, Emerencia, Hoichem, Nova Corapia, Simorenia
Geschichte
  • Bereits vor Bosparans Fall war die Region umkämpft zwischen dem mittelländischen Alten Reich und dem tulamidischen Großsultanat Elem. So kommt es, dass die bosparanischen Kolonien Belenas und Corapia zu ihren heutigen tulamidischen Namen Mengbilla und Chorhop kamen.
  • nach Bosparans Fall stand das Gebiet unter der Herrschaft der Mittelreichischen Markgrafschaft Drôl, die beiden Stadtstaaten Askaniens konnten sich aber 858 BF vom Reich lossagen.
  • Novadische Truppen unterwarfen die Hafenstadt Chorhop, die seitdem nominell dem Kalifat angehört

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