Schlagwort-Archive: Arena

18. Spielabend

Ende Ingerimm
Von der ungesunden Wirkung von Zombiebissen und daraus resultierenden Träumen

  • Ramon erlitt nach dem Kampf gegen die Zombies die Schlafkrankheit, konnte jedoch durch die Unterstützung von Dr. Praiokles relativ schnell wieder genesen. Während der Zeit durchlebte er zahlreiche Alpträume die ihm vom Verrat seiner Gefährten kündigten. Auch Boron schien im Traum nicht seinen schützenden Arm über Ramon zu haben. Wie er damit umgeht ist wohl noch ungewiss.
  • die beiden Hobby-Gladiatoren Connar und Mangabe fochten in der Arena Trainingskämpfe aus und verschoben ihre Reise zu den Prospektoren um einige Tage um beim Eröffnungskampf anwesend sein zu können.

Anfang Rahja
Von Arenaspielen und dem überraschenden Tod eines Kampfgefährten und Kämpfer für Borons Glorie

Die Arena-Spiele werden effektvoll durch den Meister der Spiele eröffnet und gleichzeitig der Ratsbeschluss verkündigt, die Arena nach den Festspielen ausbauen zu lassen. Die Ränge sind bis zum letzten Platz gefüllt und ein aufgeregtes Publikum harrt der kommenden Kämpfe.

  • Im Eröffnungskampf kämpft Connar gegen Huka das Totengesicht und besiegte ihn glorreich
  • Danach folgen weitere Kämpfe die ich einfach per Kampfkraftvergleich zuhause ausgewürfelt habe, jeder Gladiator hat eine gewisse Kampfkraft die dann per Würfelwurf modifiziert wird, derjenige der die höhere Kampfkraft hat gewinnt gegen seinen Opponenten:-Horkon der Zermalmer 1W6+6
    – Deredan der Arivorer 1W6+5
    – Tetaka 1W6+5
    – Huka das Totengesicht 2W6
    – Belsarius Zweihand 1W6+4
    – Znark der Goblin 2W6-1
    In Klammern folgen die Würfelergebnisse
  • Belsarius Zweihand (8) kämpft gegen den Titelverteidiger Horkon (12) und wird trotz beachtlicher Ausfälle von diesem gnadenlos besiegt
  • Tetaka (9) die es sich nicht nehmen lässt auch an den Arenakämpfen teilzunehmen tritt gegen den exotischen und unglaublich schnellen Goblin Znark (7) an und kann diesen in einem unerwartet harten Kampf besiegen.
  • Im letzten Kampf treten in der Abendsonne Mangabe und Deredan der Meuchelmörder, äh Arivorer ;) gegeneinander an.  Mangabe hält sich wacker, kann jedoch keine ernsthaften Verletzungen durch die Rüstung Deredans bringen. Plötzlich erwischt ihn völlig unerwartet ein mörderischer Schlag von Deredans Anderthalbhänder genau am Hals und trennte seinen Kopf vom Rumpf, so dass jede Rettung zu spät ist. Das Publikum ist geschockt und sofort rennen seine Gefährten in den Ring, können jedoch nichts mehr tun um Mangabe Golgari zu entreißen.
  • Mangabes Leichnam wird zum Borontempel gebracht, die Rabengardisten verbringen ihre Totenwachen ihm zu Ehren dort und zwei Tage später wird ihm eine prächtige Begräbnisstätte gebaut wo sein Leichnam zur letzten Reise gebettet wird, auf dass er in voller Pracht an Uthars Pforte anklopfen kann.
  • Viele der Stadtoberen und Schaulustige kommen zur Beerdigung, Tetaka bietet ihre Hilfe an und schlägt in ihrer ungestümen Art vor, sich sofort per Kampfforderung bei Deredan zu rächen.
  • Der Kontaktmann von Oderin du Metuant in Chorhop, Sahid (der neue Charakter des Mangabe-Spielers) , ein Novadi und Gauner besucht die Villa der Rabengardisten um einen Handel vorzuschlagen. Geld bietet gegen eine bessere Zusammenarbeit und seine Fähigkeiten an. Offensichtlich wird es ihm im Novadiviertel zu heiß, wo der Hairan verstärkt Novadi-Truppen patroullieren lässt.
  • Die Gefährten Mangabes beraten sich wie man Deredan am besten zur Rechenschaft ziehen könnte. Da es kein offensichtlicher Mord war helfen sie etwas nach, indem sie Deredan mittels eines bei Gnorgl gekauften und von Sahid in dessen Spind deponierten Gift, fingierte Beweise unterschieben.
Zum Schluss ein Requiem für Mangabe, den besten Utulu den die Gruppe bisher hatte 😉
Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Ereignisse, Spielberichte

Deredan der Arivorer

Gladiator in der Arena und erfahrener Kämpfer in leichter Rüstung und Anderthalbhänder

Der Herausforderer auf den Titelgewinn der Chorhoper Gladiatorenspiele. Man munkelt er wäre früher ein Rondrageweihter aus Arivor gewesen der jedoch aufgrund seines Jähzorns die Kirche verlassen musste.
Deredan ist jedoch weder Arivorer noch Rondrageweihter, er kommt aus Methumis und hat bei Meister Enzo Comante den ehrenwerten Kampfstil mit dem Anderthalbhänder und leichter Platte erlernt.

Um seine Schulden rasch abzuzahlen verschlug es ihn die Arenen des Südens und selbst dort versucht er den ehrlichen Kampfstil beizubehalten. Er ist ein Publikumsliebling, kommt jedoch noch nicht an die stumpfe aber effektive Kampfgewalt des Titelverteidigers Horkon heran.

Ausrüstung in der Arena: Schaller, leichte Platte, Panzerhandschuhe, hohe Stiefel und Anderthalbhänder

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gladiatoren, NSC

11. Spielabend

Anfang bis Mitte Ingerimm

Kaum hatte sich Ramon vom flinken Difar etwas erholt und konnte sich wieder mehr als drei Schritt vom Klohäuschen entfernen, bestürmten ihn seine Gefährten mit wilden Anschuldigungen gegen Yezemin. So soll sie schon seit zwanzig Jahren wie eine Fünfunddreißigjährige aussehen und damals (vor zwanzig Jahren) einem Elementarmagier, der in ihrem jetzigen Heim wohnte, den Kopf verdreht haben und von ihm alles geerbt haben, nachdem er plötzlich das zeitliche segnete. Aber der liebestolle Ramon wehrte das mit dem Argument ab, dass es sich damals, um die Mutter Yezemins gehandelt haben muss und sich die Zeugen, wie so häufig irren. Auch durch die Frage, warum sich Yezemin so heiß anfühlte, ließ sich Ramon nicht beirren und begründete dies damit, dass Yezemin offensichtlich den flinken Difar (mit Fieber) gehabt haben musste, an dem er sich ja dann angesteckt hatte. Die Sache mit den fehlenden Scherben war ebenfalls offensichtlich irrelevant, da die ja sonstwohin gefallen sein können. Also instruierte Ramon seine Gefährten, nicht mehr unbescholtene Bürger zu belästigen und sich lieber wieder wichtigeren Aufgaben zuwenden sollen.

Das taten die Zwei auch gleich am nächsten Morgen und strebten zur Arena, um noch ein wenig für die kommende Saison zu trainieren. In den Übungskämpfer errang Connar einen überraschenden Sieg gegen den Sandmeister, während sich Mangabe im ersten Kampf gegen Huka das Totengesicht in dessen Netz verfang und sich erst in der Revanche den Sieg sichern konnte.  Eine anschließende, ausgiebige Befragung der zwei Angreifer durch Mangabe brachte keine neuen Informationen über Yezemin zutage.

Ramon dagegen verbrachte, trotz der Warnungen seiner Gefährten, den Tag in den Armen seiner Liebsten und nach ausgedehntem Liebesspiel, erzählte Yezemin  Ramon die ganze Wahrheit. Es handelt sich bei ihr offenbar, um eine Dschinni, ein Elementarwesen des Feuers, das von einem Magier beschworen wurde, um ihm zu Diensten zu sein. In seiner rasenden Eifersucht belegte dieser Magier Yezemin mit einem Fluch, auf dass sie immer nur einmal mit einem Mann das Lager teilen kann und bei zweiten Mal verbrennt ihr Partner auf grausame Weise. Auch verhindert dieser Fluch, das Yezemin auf ihre Elementarebene zurückkehren kann. Da der Magier tot ist, müsste der Fluch eigentlich gebrochen sein, aber dies ist nicht der Fall. (Ein untoter Magier?) Also beschloss Ramon, in eben diesen Turm zu gehen, um dort nach dem Rechten zu sehen und um nach den wahren Namen von Yezemin zu suchen. Auch seine treuen Gefährten wollen ihn trotz aller Gefahren auf dieser Queste begleiten. Zur Vorbereitung besorgten sie sich bei Gnorgl magische Waffensalbe, um gegen die Elementare vorgehen zu können, die in dem Turm lauern könnten.

Coragon, der unter Alpträumen litt, kaum schlief und dadurch sehr blass und schwach wurde, wurde ein Schlaftrunk von Gnorgel eingeflößt, damit er wieder zu Kräften kommt. Er schlief daraufhin zwei Tage durch.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Ereignisse, Spielberichte

7. Spielabend

Mitte bis Ende Peraine 1022 BF

Die Steinewerfer wurden gefangengenommen und vorerst eingekerkert. In Absprache mit Kadi und Spieleprätor haben wir dann eine öffentliche Bestrafung veranlasst. Sämmtliche Bettler wurden als Hühner und Hähne verkleidet in die Arena geführt und mussten sich mit Holzschnäbeln auf den Köpfen und entsprechenden Krallen an den Füßen gegenseitig so lange picken und maltretieren, bis nur noch einer auf den Beinen war. Wir hatten ihnen vorher vorgegaukelt, dass nur derjenige überlebt, der als letztes übrig bleibt – zwecks Motivation.

Letztendlich haben wir aber das Volk entscheiden lassen und die haben sich für eine Begnadigung aussgesprochen. An diesem Spektakel haben wir auch noch ganz gut verdient, weil wir an den Einnahmen von Eintritt und Wetten mit 20% beteiligt wurden.
Außerdem wurden unsere Damen hofiert und ich habe mich nochmal im Borontempel umgehört, was es so zu tun gibt. Beim Meditieren habe ich dann noch eine Vision erhalten, dass ich bei der Missionierung von Chorhop die beiden Leute von der Party unterstützen soll. Außerdem habe ich eine verkohlte Kinderleiche aus dem Piratendorf gesehen, die mir etwas sagen wollte. Coragon wird sich wohl noch einmal Gedanken über sein Verhalten in der Vergangenheit machen. Mit Novadis abschlachten ist wohl nix in nächster Zeit.
Apropos Novadis: Der Hairan Rastafan hat Besuch von der schweren Reiterei des Sultans Yussuf ben Gaftar vom Stamm der Beni Arrat bekommen. Hier müssen wir in nächster Zeit auch ein Auge drauf werfen, nicht dass die sich hier noch festsetzen.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Ereignisse, Spielberichte, Uncategorized

5. Spielabend

8. Peraine
Ramon beauftragt die Gardehauptfrau Dominga Jerez Guerrero mit Nachforschungen über den tragischerweise verstorben Odomir von Hardenfels. Diese Nachforschungen blieben jedoch fürs erste erfolglos. Bei einer Audienz in Zeforikas Palast versucht Ramon herauszufinden, worin genau es sich bei dem Wettkampf handeln soll, den er mit Tetaka ausfechten soll. Zeforika will sich aber noch nicht festlegen und verschiebt diese Angelegenheit auf einen späteren Zeitpunkt. Zeforika nutzt die Gelegenheit, um die Garde zu kritisieren, da diese an den Häusern der mächtigen Familien keine Wachposten unterhält. Die folgenden Tage in Chorhop verlaufen glücklicherweise ruhig. Ramon beginnt mit der Planung für seine Geburtstagsparty am 17.Peraine. Er lädt die Vorsitzenden der leitenden Familien der Stadt ein, sowie die anderen Prätoren und einige persönliche Gäste.

13. Peraine
Die Vorhut mit den verletzten Gardisten von der Piratenexpedition trifft in Chorhop ein und berichtet über schwere Gefechte mit den Piraten. Voll Sorge um seine Männer beschließt Ramon mit seinen treuen Kameraden nach Süden zu reiten, um zu sehen, wie die Dinge stehen. Ein kürzes Stück südlich des Sklavenjägerdorfes Nova Corapia treffen die Drei auf die Überreste der Expedition. Im Eilmarsch legen sie den restlichen nach Nova Corapia zurück und verschanzen sich dort. Die Palisaden werden mit den Sklavenjägern bemannt. Nach einer grandiosen Rede von seiner Exzellenz, die den Kampfgeist der Männer entscheidend stärkt, greifen die überlebenden 100 Piraten des Massakers von Nasha an. Doch da sie über keinerlei Mittel verfügen, um die Palisade zu überwinden, ziehen sie sich schon nach kurzer Zeit wieder zurück. Bilanz: 20 tote Piraten, keine Verluste auf unserer Seite, nur ein paar Brandwunden von geworfenen Fackeln. (nicht schlecht für den ersten Einsatz unter Ramons direkten Kommando). Mangabe schleicht sich den Piraten nach und findet heraus, das diese sich zurückziehen wollen, um auf Verstärkung zu warten.

14. Peraine
Im Morgengrauen wird Nova Corapia geräumt, und die Gruppe zieht nach Chorhop ab. Dort angekommen ruft Ramon als erstes eine Ratsversammlung ein, in der Coragon von den Ereignissen in und um Nasha berichten soll. Die versammelten Prätoren sind entsetzt über die hohen Verluste der Garde und der Seesoldaten und beschweren sich darüber, dass sie vorher nicht konsultiert wurden. Zeforika beschließt die Kriegs- und den Schutzprätoren für dieses Mal mit einer Ermahnung davonkommen zu lassen und das weiterhin bei Entschlüssen, die die ganze Stadt betreffen, erst der Rat konsultiert werden muss. Connar tritt in der Arena gegen den gefangengenommen Piraten an und erringt den Sieg.

16. Peraine
Auch Mangabe möchte sich in der Arena beweisen und tritt gegen einen tulamidischen Säbelfechter an. Auch er kann einen ersten Sieg erringen.

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Ereignisse, Spielberichte, Uncategorized

Die Gladiatorenspiele beginnen

„Hört hört, die Qualifikationskämpfe für die Arena-Wettspiele im Rahja dieses Zwölfgötterlaufs werden in kürze beginnen. „ -städtischer Ausrufer auf dem Campo Arenal

Unsere bisherigen Teilnehmer:

Der Titelverteidiger, Horkon der Zermalmer tritt an um mit seinem Kriegshammer Angst und Schrecken unter seinen Gegnern zu verbreiten.

Deredan der Arivorer, ein großartiger Favourit und möglicherweise ebenbürtiger Herausforderer Horkons. Man munkelt er habe einmal der Göttin Rondra selbst als treuer Knappe gedient. Er wird auf jedenfall in prächtigem Harnisch antreten und mit seinem Anderthalbhänder eine Schneise in die Gegner schlagen.

Huka das Totengesicht, unser beliebter Yakosh-Dey-Kämpfer tritt wie immer mit seinem unverkennbaren Kampfstil mit Netz und Speer an. Mögen sich seine Feinde in seinen Netzen verstricken.

Belsarius Zweihand, ein wahrlich schneller und leichtfüßiger Kämpfer, zwar letzens besiegt doch wer weiß was noch alles in ihm steckt. Er tritt nur leicht gewappnet und mit seinen Zwillingssäbeln an.

Zudem haben wir einige Neuzugänge in der Arena zu begrüßen

Die zwei Kampfgefährten unseres ehrenwerten Schutzprätors Mangabe der Utulu und Connar Flickenrock. Haben sie sich bereits in ihren ersten Kämpfen als streitbare Gesellen erwiesen wird sich noch zeigen wie sie sich gegen unsere tapferen Gladiatoren anstellen werden. Mangabe tritt mit zwei Rabenschnäbeln und leicht gerüstet an, Connar in schwerer Platte und einem großen Schild. Ob ihn dies schützen wird?!

Hinzu kommen die bisher unbekannten Kämpfer Znark, ein Rotpelz aus dem Norden mit Speer und eine bisher unbekannte Yakosh-Dey-Kämpferin.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Ereignisse, Gladiatorenspiele

Huka das Totengesicht

Einer der Gladiatoren der Arena und ein meisterlicher Kämpfer mit Speer und Wurfnetz.

Er ist eigentlich von einem Yakosh-Dey-Stamm, verdingt sich jedoch die meiste Zeit des Jahres in der Arena.

Ausrüstung in der Arena: Gladiatorenschulter, Streifenschurz, Panzerhandschuh links, lederne Armschiene links, Beinschienen aus Bronze sowie ein Speer und Wurfnetz

Huka-das-Totengesicht

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Gladiatoren, NSC