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11. Spielabend

Anfang bis Mitte Ingerimm

Kaum hatte sich Ramon vom flinken Difar etwas erholt und konnte sich wieder mehr als drei Schritt vom Klohäuschen entfernen, bestürmten ihn seine Gefährten mit wilden Anschuldigungen gegen Yezemin. So soll sie schon seit zwanzig Jahren wie eine Fünfunddreißigjährige aussehen und damals (vor zwanzig Jahren) einem Elementarmagier, der in ihrem jetzigen Heim wohnte, den Kopf verdreht haben und von ihm alles geerbt haben, nachdem er plötzlich das zeitliche segnete. Aber der liebestolle Ramon wehrte das mit dem Argument ab, dass es sich damals, um die Mutter Yezemins gehandelt haben muss und sich die Zeugen, wie so häufig irren. Auch durch die Frage, warum sich Yezemin so heiß anfühlte, ließ sich Ramon nicht beirren und begründete dies damit, dass Yezemin offensichtlich den flinken Difar (mit Fieber) gehabt haben musste, an dem er sich ja dann angesteckt hatte. Die Sache mit den fehlenden Scherben war ebenfalls offensichtlich irrelevant, da die ja sonstwohin gefallen sein können. Also instruierte Ramon seine Gefährten, nicht mehr unbescholtene Bürger zu belästigen und sich lieber wieder wichtigeren Aufgaben zuwenden sollen.

Das taten die Zwei auch gleich am nächsten Morgen und strebten zur Arena, um noch ein wenig für die kommende Saison zu trainieren. In den Übungskämpfer errang Connar einen überraschenden Sieg gegen den Sandmeister, während sich Mangabe im ersten Kampf gegen Huka das Totengesicht in dessen Netz verfang und sich erst in der Revanche den Sieg sichern konnte.  Eine anschließende, ausgiebige Befragung der zwei Angreifer durch Mangabe brachte keine neuen Informationen über Yezemin zutage.

Ramon dagegen verbrachte, trotz der Warnungen seiner Gefährten, den Tag in den Armen seiner Liebsten und nach ausgedehntem Liebesspiel, erzählte Yezemin  Ramon die ganze Wahrheit. Es handelt sich bei ihr offenbar, um eine Dschinni, ein Elementarwesen des Feuers, das von einem Magier beschworen wurde, um ihm zu Diensten zu sein. In seiner rasenden Eifersucht belegte dieser Magier Yezemin mit einem Fluch, auf dass sie immer nur einmal mit einem Mann das Lager teilen kann und bei zweiten Mal verbrennt ihr Partner auf grausame Weise. Auch verhindert dieser Fluch, das Yezemin auf ihre Elementarebene zurückkehren kann. Da der Magier tot ist, müsste der Fluch eigentlich gebrochen sein, aber dies ist nicht der Fall. (Ein untoter Magier?) Also beschloss Ramon, in eben diesen Turm zu gehen, um dort nach dem Rechten zu sehen und um nach den wahren Namen von Yezemin zu suchen. Auch seine treuen Gefährten wollen ihn trotz aller Gefahren auf dieser Queste begleiten. Zur Vorbereitung besorgten sie sich bei Gnorgl magische Waffensalbe, um gegen die Elementare vorgehen zu können, die in dem Turm lauern könnten.

Coragon, der unter Alpträumen litt, kaum schlief und dadurch sehr blass und schwach wurde, wurde ein Schlaftrunk von Gnorgel eingeflößt, damit er wieder zu Kräften kommt. Er schlief daraufhin zwei Tage durch.

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Die Gladiatorenspiele beginnen

„Hört hört, die Qualifikationskämpfe für die Arena-Wettspiele im Rahja dieses Zwölfgötterlaufs werden in kürze beginnen. „ -städtischer Ausrufer auf dem Campo Arenal

Unsere bisherigen Teilnehmer:

Der Titelverteidiger, Horkon der Zermalmer tritt an um mit seinem Kriegshammer Angst und Schrecken unter seinen Gegnern zu verbreiten.

Deredan der Arivorer, ein großartiger Favourit und möglicherweise ebenbürtiger Herausforderer Horkons. Man munkelt er habe einmal der Göttin Rondra selbst als treuer Knappe gedient. Er wird auf jedenfall in prächtigem Harnisch antreten und mit seinem Anderthalbhänder eine Schneise in die Gegner schlagen.

Huka das Totengesicht, unser beliebter Yakosh-Dey-Kämpfer tritt wie immer mit seinem unverkennbaren Kampfstil mit Netz und Speer an. Mögen sich seine Feinde in seinen Netzen verstricken.

Belsarius Zweihand, ein wahrlich schneller und leichtfüßiger Kämpfer, zwar letzens besiegt doch wer weiß was noch alles in ihm steckt. Er tritt nur leicht gewappnet und mit seinen Zwillingssäbeln an.

Zudem haben wir einige Neuzugänge in der Arena zu begrüßen

Die zwei Kampfgefährten unseres ehrenwerten Schutzprätors Mangabe der Utulu und Connar Flickenrock. Haben sie sich bereits in ihren ersten Kämpfen als streitbare Gesellen erwiesen wird sich noch zeigen wie sie sich gegen unsere tapferen Gladiatoren anstellen werden. Mangabe tritt mit zwei Rabenschnäbeln und leicht gerüstet an, Connar in schwerer Platte und einem großen Schild. Ob ihn dies schützen wird?!

Hinzu kommen die bisher unbekannten Kämpfer Znark, ein Rotpelz aus dem Norden mit Speer und eine bisher unbekannte Yakosh-Dey-Kämpferin.

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Huka das Totengesicht

Einer der Gladiatoren der Arena und ein meisterlicher Kämpfer mit Speer und Wurfnetz.

Er ist eigentlich von einem Yakosh-Dey-Stamm, verdingt sich jedoch die meiste Zeit des Jahres in der Arena.

Ausrüstung in der Arena: Gladiatorenschulter, Streifenschurz, Panzerhandschuh links, lederne Armschiene links, Beinschienen aus Bronze sowie ein Speer und Wurfnetz

Huka-das-Totengesicht

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