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20. Spielabend

Der eigentlich vorerst letzte Spielabend der 1. Kampagne, welcher letztendlich zum vorvorletzen wurde / Oder auch: Scheiß auf Ausarbeitungen, die Spieler gehen eh immer einen anderen Weg 😉

Chorhop, 1. Rahja

  • Connar und Coragon haben in der Kanalisation einen von dem „Zombieraum(siehe 17. Spielabend) abgehenden zugemauertenDurchgang aufgebrochen und gelangten durch einen niedrigen Schacht in ein scheinbar verlassenes kleines Stadthaus. In diesem konnten sie eine goldene Maske, schwarze Kleidung und ein „unzerstörbares“ Buch finden und bergen.  Die anschließend durchgeführten Befragen der Nachbarn ergaben, dass der Bewohner schon seit mehreren Wochen verschollen zu sein scheint und vorher oft nächtliche Besuche von seltsamen Gestalten hatte. Die Nachbarn wurden dazu verpflichtet , bei der geringsten Regung im oder am Haus sofort bei der Stadtpräfektur Meldung zu machen.
  • Sahid wurde von der obersten Tempeldienerin des Phextempel und Tochter des Patriarchen,  Falena Zeforika, damit beauftragt die vermeintlich von einem Borongeweihten versuchte Schändung am Phexheiligtum zu untersuchen. Dazu wurde ein Zeuge der Tat vernommen und diskret mit den stellvertretenden Stadtpräfekten Connar und Coragon über diese Freveltat gesprochen. Man einigte sich schließlich auf eine gemeinsame Vorgehensweise, die auch eine gemeinsame Ermittlung vorsah, da sowohl die Diebstähle im Borontempel , die Freveltat im Phextempel als auch das Auftauchen einer namenlosen goldenen Maske irgendwie zusammen hängen zu schien.
  • Das Trio begab sich sogleich zur bezaubernden Phyllis, der hiesigen Pfandleiherin, da Coragon schon des längeren einen unheiligen Verdacht mit dieser verband. Dazu plante man sie mit dem Fund der goldenen Maske zu konfrontieren: Während Connar und Sahid mit Phyllis ein Gespräch in ihrem Büro führten, tauchte Corragon in der Verkleidung des Namenlosen-Anhängers im Raum auf. Phyllis war wie erwartet sehr erschrocken, es ließ sich jedoch nicht ermitteln ob dies an einem Erkennen der Maske lag, oder doch einfach nur die Überraschung. Man plauderte noch über die namenlosen Umtriebe und über das kommende Fest der Freuden welches gleichzeitig mit dem Rahjanal im nun kommenden Göttermond Rahja stattfindet.Den Ermittlern schien zudem die Zeit zwischen den Fingern zu verrinnen, da das Chorhoper Maskenfest vor der Tür stand und dann die Stadt einem Tollhause gleichen würde. Ein idealer Zeitpunkt um mit goldenen Masken nicht aufzufallen.
  • Also setzten sie sich daran über mögliche Strategien zur Aufdeckung eines möglichen Kultes der Namenlosen nachzusinnen. Sahid äußerte, dass er versuchen könnte, seine Kontakte in der Stadt zu nutzen, um irgendwie den Kreis der Namenlosen zu infiltrieren. Dazu bedürfte es lediglich etwas Kleingeldes zum Spielen und eben einen angemessenen Ort zum Spielen in den richtigen Kreisen. Was aber das wichtigste wäre, wäre eben ein guter Grund von diesem Zirkel aufgenommen zu werden.
  • Weiter brachten die Ermittler zu Tage, dass in diesem Zirkel laut den stadtweiten Gerüchten die gelangweilten Reichen der Stadt zu finden wären, namentlich Adnan Zeforika und Blaphesto Nurriconi. Dies würde einen weiteren Ansatz zur Falllösung bedeuten, indem man über diese beiden versuchen könnte den Zirkel ausfindig zu machen.
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7. Spielabend

Mitte bis Ende Peraine 1022 BF

Die Steinewerfer wurden gefangengenommen und vorerst eingekerkert. In Absprache mit Kadi und Spieleprätor haben wir dann eine öffentliche Bestrafung veranlasst. Sämmtliche Bettler wurden als Hühner und Hähne verkleidet in die Arena geführt und mussten sich mit Holzschnäbeln auf den Köpfen und entsprechenden Krallen an den Füßen gegenseitig so lange picken und maltretieren, bis nur noch einer auf den Beinen war. Wir hatten ihnen vorher vorgegaukelt, dass nur derjenige überlebt, der als letztes übrig bleibt – zwecks Motivation.

Letztendlich haben wir aber das Volk entscheiden lassen und die haben sich für eine Begnadigung aussgesprochen. An diesem Spektakel haben wir auch noch ganz gut verdient, weil wir an den Einnahmen von Eintritt und Wetten mit 20% beteiligt wurden.
Außerdem wurden unsere Damen hofiert und ich habe mich nochmal im Borontempel umgehört, was es so zu tun gibt. Beim Meditieren habe ich dann noch eine Vision erhalten, dass ich bei der Missionierung von Chorhop die beiden Leute von der Party unterstützen soll. Außerdem habe ich eine verkohlte Kinderleiche aus dem Piratendorf gesehen, die mir etwas sagen wollte. Coragon wird sich wohl noch einmal Gedanken über sein Verhalten in der Vergangenheit machen. Mit Novadis abschlachten ist wohl nix in nächster Zeit.
Apropos Novadis: Der Hairan Rastafan hat Besuch von der schweren Reiterei des Sultans Yussuf ben Gaftar vom Stamm der Beni Arrat bekommen. Hier müssen wir in nächster Zeit auch ein Auge drauf werfen, nicht dass die sich hier noch festsetzen.

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3. Spielabend

4. Peraine
Nach der Ratssitzung verdoppelt seine Exzellenz der Schutzprätor Ramon Rahjaduez die Wachen auf den Mauern und an den Toren um eventuellen Aktionen der Yakosh Dey vorzubeugen. Er beschließt nochmal einen Rundgang durch die Stadt zu unternehmen, um die Wachen zu kontrollieren. Auf dem Heimweg wird er hinterhältig von dem Rüpel Odomir von Hardenfels in den Dreck geworfen. Als dieser sich der Verhaftung widersetzt und handgreiflich wird und eine Forderung zum Duell ausspricht, muss seine Exzellenz seine Ehre in ebendiesen Duell wiederherstellen. Das Duell ist auf den nächsten Tag im Morgengrauen am Borontempel (Damit seine Exzellenz es nicht so weit hat).
Coragon ist derweil durch die Tavernen gezogen, um Stimmung gegen die Novadis zu machen und wirbt dabei gleich zwei Informanten für die Garde an. Weiterhin macht er Werbung für ein kostenloses Waffentraining für borongläubige Bürger.

5. Peraine
Im Morgengrauen tritt seine Exzellenz zu dem Duell an. Die anderen Rabengardisten kommen als Rückendeckung und mögliche Rächer mit (Danke fürs Vertrauen). Ramon glaubt unerschütterlich an seinen Sieg und setzt sein komplettes Barvermögen + die Gardekasse auf ebendiesen. Ehrenvoll, wie er nun einmal ist, überlässt er dem Rüpel Odomir von Hardenfels den ersten Schlag. Doch dieser Trottel von Mittelreicher schafft es sich mit seinem eigenen Streich zu verletzen. Seine Exzellenz legt seine komplette Kraft in einen einzigen meisterlich geführten Schlag, der das Bein des räudigen Mittelreichers bricht – der daraufhin zu Boden geht. Da das Duell bis zum Tode geführt werden muss, schlägt Ramon Odomir den Kopf mit dessen eigener Waffe ab. Nach diesem Sieg streicht er seinen wohlverdienten Wettgewinn ein. Die Leiche wird den Borongeweihten übergeben.

  • Die Rabengardisten beschließen die Wohnung von Odomir zu untersuchen, um herauszufinden, ob er vielleicht nicht aus eigenem Antrieb gehandelt hat. Und tatsächlich findet sich ein Papier das den Tod von dem Schutzprätor fordert, in derselben Schrift geschrieben, wie die erpresserische Forderung, dass Ramon die Stadt verlässt.
  • Am Abend ist der oberste Kadi Nurroconi zu Gast im Anwesen des Schutzprätors und mithilfe eines Trankes von Gnorgl wird unauffällig dessen Zunge gelockert. Aber bei dem Gespräch kommt nichts anderes heraus, als dass Nurroconi das Wohl der Stadt am Herzen liegt und dabei in dem Schutzprätor und seinen Kameraden einen wertvollen Verbündeten sieht. Von dem Mordanschlag auf Ramon weiß er nichts.

6.Peraine

  • Im Gardehaus wir ein kostenloses Training für interessierte Bürger angeboten, aber der Erfolg ist nur mäßig.

7.Peraine
Ratssitzung:

  • Es wird beschlossen, das Amt von Schutz- und Kriegsprätor zu vereinen, der Inhaber des Neuen Amtes soll in einem Wettstreit zwischen Ramon und Tetaka ermittelt werden. Die Art des Wettkampfes wird noch von Zeforika beschlossen.
  • Ein atemloser Gadist platzt in die Sitzung und ruft den Schutzprätor und die Kriegsprätorin zum Jaguartor (Südtor), wo ein Yakosh Dey mit einem Pferd mit einer geleerten Schatztruhe, die das Siegel der Stadt trägt, mitführt. Der Yakosh Dey berichtet, das die drei Steuereintreiber – Gardisten von Piraten entführt wurden. Es wird sofort beschlossen eine Befreiungsexpedition zu starten. Ramon schickt Coragon an seiner statt mit zwanzig Gardisten und zwei Weibeln, die Kriegsprätorin nimmt dreißig ihrer Soldaten mit.

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Blaphesto Nurriconi

Der Hafenprätor und oberster Kadi von Chorhop

Ein wohlhabender Gutshof und Plantagenbesitzer der jedes Jahr ein oder mehrere Ämter innehat (durch Glück und einem breiten Loskontigent).

Er ist mit einer Tochter Adnan Zeforikas verheiratet und pflegt ein gutes Verhältnis zum Vogtvikar der Stadt.
bisherige Insiderinformationen über Nurriconi:

durch Corragons Romanze von der Hauptfrau erfahren:
Nurriconi hatte vor Jahren eine Zeit lang eine Romanze mit der Hauptfrau der Stadtgarde Dominga, beendete diese dann aber. Er scheint jedoch immer noch Einfluß auf sie zu haben durch Spielschulden.
Blaphesto-Nurrocini_2

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