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19. Spielabend

Von Festen mit schönen und weniger schönen Frauen, einem neuen Charakter der seine Finger nicht still halten kann und Freveleien an zwei Tempeln

Zusammengefasst von Connar Flickenrock, Hauptmann der Chorhoper Stadtgarde

  • Sahid (Anmerkung: Der neue Charakter des Spielers von Mangabe, welcher kürzlich in der Arena verstarb) war auf dem Fest der neu nach Chorhop gezogenen Dame Katalinya Montillado, welche nach eigenen Angaben aus Mengbilla stammt und hier ein Geschäft mit Düften und Tränken eröffnen will. Dort hat einer dicken,  alten Frau das Geld geklaut und ihren Schlüssel nachmachen lassen um dann später bei ihr einzubrechen
  • Connar hat die Garde weitertrainiert und ihre Dünnschissigkeit(Anmerkung: Hier meint Connar den Schutzprätor, Ramon Rahjaduez der aufgrund seiner Krankheiten durch den Zombie-Kampf noch im Bett liegt und genest) vertreten in Sachen Questerledigung von Sahid, Bezahlung steht noch aus
  • desweiteren hat er endlich mal per Halskettentelefon die Skrechim erreicht und von ihr den Auftrag erhalten ein paar verirrte Echsen aus einem Lager in ihren Tempel zu führen (im Gegenzug bekommt er dann die Sprache des im Schwert gefangenen Wesens gelehrt, Ort des Lagers wurde auch übermittelt und in ne Karte eingezeichnet)
  • Connar und Coragon haben mit der Klofrau die Kanalisation nach weiteren Spuren von Untoten durchsucht, wobei Coragon durch geschicktes Einschleimen erfahren hat warum die Klofrau jedes Jahr wieder Klofrau wird (hat es sich mit Phex verschissen… Raub und Mord war da glaub ich irgendwie im Spiel)
  • Dabei kam ein abgesperrter Abschnitt zu Tage, der wohl besser zu bleiben sollte… aber wie das immer so ist machen wir den bestimmt auf
  • es gab öfter mal Ruhestörungen vor dem Borontempel… unerhört…
  • im Phextempel wurde eine Geweihte niedergestochen und der würfelnden Phexstatue ein schwarzes Tuch um die Augen gewickelt… und ein ominöser Zeuge hat gesehen wie einer weggelaufen ist der gekleidet war wie ein Borongeweihter…
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15. Spielabend

Mitte Ingerimm, in den Mangrovendschungeln der Chorhoper Marschlandschaft

Von Echsen und Menschen sowie uralten, verführerischen Mächten die geweckt wurden

Die SCs haben sich ohnehin der Erkundung eines uralten Echsentempels mit einem Achaz-Kristallomant samt Maru-Begleitung angeschlossen. Zweckmässig, nich aus Freundschaft zueinander. Später wurden sie dann mittels einer Falle im Tempel eingeschlossen und mussten somit gezwungenermassen zusammenarbeiten. Bis dahin gabs jedoch auch schon Auseinandersetzungen eines Marus und eines SCs miteinander.

Das hat sich schön hochgeschaukelt (ein Maru wurde von einem Spieler geführt ).
Im Herzen der Pyramide hat eine Skrechu die in einem Kristall gebannt war die SCs dazu aufgerufen ihren Willen zu erfüllen, indem sie ihnen ihr Dilemma aufzeigte und einen Ausweg daraus (der über die Opferung des Achaz als Chimärenzutat zugunsten des eigenen Überlebens und das der Gruppe lief, sowie einige Bonbons 😉

Die Gruppe entschied sich für diesen Ausweg und opferte den völlig überrumpelten Turzass‘chr in dem seltsam brodelnden Becken. Zwischen dem übrig gebliebenen Maru und den SCs entbrannte ein Kampf den der Maru zwar unmöglich gewinnen konnte, aber durch seinen Blutrausch zumindestens noch einen Gegner auf negative Lebensenergie schlagen konnte mit einer Kombo aus Niederschlagen und im Sterben noch auf ihn fallen 😉

Die unheimliche Gestalt der Skrechim schälte sich später aus dem Becken und kommunizierte ein wenig mit den SCs welche von dieser Gestalt gleichzeitig abgestoßen als auch fasziniert waren.

Es gab einige Goodies für die SCs, ihnen wurde dafür dass sie der Skrechim halfen und helfen werden ihr Reich wieder aufzubauen Macht und Reichtum versprochen, sowie das gehortete Wissen was in den Kristallen der Pyramide lagert. Dafür müssten sie jedoch einige Dinge für die Skrechu erledigen. Um über magischen Weg kontaktiert werden zu können sollen sie alle eine Kette tragen. Weiterhin gabs noch eine offensichtlich magische Waffe für den kämpferischsten SC der Gruppe die ihre Geheimnisse noch nicht offenbarte, ein kleines Spionagewesen für den Boroni mit dem er einmalig die Gedanken einer Person erfahren kann, sowie die Zusicherung an den wissensorientierten SC hier auf die Kristallothek zugreifen zu können, sofern er in der Lage ist das Wissen aus den Steinen überhaupt zu erfassen.

Dann machten sich alle glücklich auf den Heimweg, bekämpften unterwegs noch die Disdychonda-Pflanze, von der sie Gnorgl mehrere Blätter mitbringen sollten, was auch nach einigen Anläufen gelang.

Unterwegs fand man auch noch eine Truhe mitten in den Sümpfen die sich einfach nicht öffnen lassen wollte,  durch einen gezielten Hieb mit der offensichtlich mit Kälte-Magie versehenen Echsenwaffe (vom Spieler danach liebevoll Frosti genannt) jedoch wurde das Schloss spröde und ließ sich dann durch einen weiteren Hieb mit dem Rabenschnabel öffnen.
In der Truhe befanden sich einige alte Silbertaler und eine vergammeltes Stück einer Karte, man konnte jedoch nicht genau erkennen welchen Teil Aventuriens diese zeigte, zumindestens nicht ohne weitere Kartenstücke.

Mit dem Sumpfführer, dem langen Tito (der Spieler des Marus spielte diesen nach dessen Ableben) gab es des öfteren Konflikte da dieser einen Anteil von den Dingen aus der Pyramide verlangte. Das Misstrauen zwischen der Gruppe und ihm wuchs. Die Konsequenzen sollten im nächsten Spielabend in einem Konflikt gipfeln.

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